++ US-BRIEFING 2/11: No “Easy Way Out” for Wall Street
# Verheerende Reaktionen auf Geithner-Banken-Plan! Neben dem “Dow”-Sturz lamentieren viele Experten, besonders an der Wall Street, über die “vagen Ankündigung alter Rezepte”. Für Obama ist es ein Rückschlag: Gerade hatte er in der Konjunkturpaket-Debatte die Oberhand bekommen, gerät er nun durch den als unzulänglich aufgefassten Bankenrettungsplan unter Druck. Vor allem die Kosten scheinen alarmierend: Bis zu drei Billionen könnten an neuen Geldern und Haftungen in die Schlacht geworfen werden. China fordert inzwischen Garantien, dass ihre gehaltenen $682 Mrd. an US-Schulden nicht durch “rücksichtslose Finanzpolitik unterminiert” würden.
+ Obama-Interview: In einem gestern spät Abends ausgestrahlten ABC-Interview kontert er den Wall-Street-Kritikern, die sich “easy way out” erwartet hatten.
+ Pleite-Kalifornien: Arnie will inzwischen weitere 10.000 Beamtenstellen wegen dem Budget-GAU abbauen.
# Michelle Obama am Vogue-Cover: Das Magazin hält die Tradition hoch, First Ladies spezielle Dossiers zu widmen – doch Michelle ist nach Hillary erst die zweite, die am Cover landete. Sie trägt ein magentafarbenes Seidenkleid von Designer Jason Wu. Im Interview erklärt sie, wie sie als Mom-in-Chief ihre Familie im W. H. zusammenhalten möchte.
# Arnie als Gaststar in “Terminator Salvation”: Der Regisseur McG der 4. Terminator-Folge gab jetzt erstmals zu, dass der Gouverneur in einer noch auszubrütenden Form sein Hollywood-Comeback machen werde.

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