Der Moment, als Barack Obama der Kragen platzte
Den Chaos-Klimagipfel in Kopenhagen konnte Obama zwar nicht komplett retten, doch zumindest gelang ihm mit einer erstaunlichen Performance an Ellbogen-Diplomatie, ein komplettes Fiasko abzuwenden. Die UN nahm letztendlich den auf Obamas Drängen mit China ausverhandelten Minimal-Konsens zur Kenntnis. Doch dabei war Obama richtiggehenden der Kragen geplatzt. Zweimal von den Chinesen brüskiert, “stürmte” er ein Treffen zwischen Chinas Premier Wen Jiabao. “Mr. Premier! Sind sie bereit, mit mir zu verhandeln? Come on! Es liegt an ihnen!”, schnaubte Obama, sichtlich verärgert von der Glastüre aus in den Verhandlungsraum. Erst dann nahm sich Wen Zeit.

2 Responses to “Der Moment, als Barack Obama der Kragen platzte”
Die Frage ist worüber Obama verhandeln wollte – sicherlich nicht über eine lächerliche CO2 Reduzierung die in einer kapitalistisch orientierten Marktwirtschaft ohnedies nicht denkbar / machbar ist.
Es ging bei dem Treffen, jede Wette, um ganz andere miitärische Interessen
Comment made on December 20th, 2009 at 6:07 AMhttp://bertjensen.ch/der-zweck-des-kopenhagen-gipfels-war-die-schaffung-einer-weltregierung/
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