Völlige Verwirrung: Wann starb Michael Jackson wirklich?
25. Juni 2009, der Tag an dem Michael Jackson an einer “Propofol”-Überdosis starb. Zuerst sagte sein Leibarzt aus, er habe ihm kurz vor 11 Uhr das Narkosemittel verabreicht, sei zwei Minuten aufs Klos gegangen – und hätte Jacko ohne Puls vorgefunden. Doch dann sind da diese eigenartigen Telefonate: Um 11:54 etwa hinterließ er einem anderen Patienten die Labor-Resultate eines Herz-Scanns am Anrufbeantworter. Ruhig, sachlich, kein Zeichen von Aufregung. Das Tape wurde inzwischen veröffentlicht. Jetzt gab Murrays Anwalt zu, dass die von seinem Klienten angegebene “Timeline” so nicht stimme. TMZ berichtet, dass Murrays Freundin den Cops erzählte, dass er sie um 12:03 Uhr anrief, doch nach fünf Minuten das Telefon weglegte. Dann hörte sie Geräusche von Wiederbelebungsversuchen. Um 12:21 Uhr wurde die Rettung gerufen. Der nun neue Verdacht: Hat Murray Jacko tatsächlich um 11 Uhr das Betäubungsmittel verabreicht – und sich über eine Stunde lang nicht um ihn gekümmert, während er Routinegeschäften nachging?
Related Posts:
About Author
Gründer des Amerika-Report ist Herbert Bauernebel, US-Korrespondent in New York seit elf Jahren.
View all Herbert Bauernebel posts.


