Tödlicher Küstensturm zieht Schneise der Verwüstung entlang der US-Ostküste
Einer der stärksten Küstenstürme seit Jahren führte zu schweren Zerstörungen, Überflutungen und einem Verkehrschaos von Washington bis Boston. In New York flogen bei Windböen von bis zu 100 km/h Gebäudeteile durch die Straßen, in New Jersey wurden zwei Menschen von einem umgestürzten Baum erschlagen. Aus Long Island waren 167 Millimeter Regen gemeldet worden – sowie bis zu zehn Meter hohe Wellenbrecher. Nahverkehrszüge in New York wurden eingestellt, in einer Garnitur in New Jersey waren Passagiere fünf Stunden lang eingeschlossen. An die 500.000 Menschen müssen wegen Sturmschäden ohne Strom auskommen. Hochwasseralarm herrscht in insgesamt 35 US-Staaten.

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