Der Horror im Golf von Mexiko durch das BP-Desaster wird immer dramatischer: Jetzt entdeckten Forscher eine gigantische Unterwasser-Ölwolke, die sich bereits 228 Kilometer in südöstlicher Richtung vom “Ground Zero” des Deepwater-Lecks entfernt hat. Kleine Öltröpfchen wurden von Forschern der University of Florida bis in eine Seetiefe von1.000 Metern gemessen. BP hat die Existenz solcher Unterwasser-Ölmonster bisher bestritten. Der Projektleiter: Die Ölwolken sind vergleichbar mit der Asche von Vulkanen.
Grimmige Nachrichten kommen auch vom Tiersterben: Das Öl wird durch die Sonne derart aufgeheizt, dass einige Vögel regelrecht gebraten werden, schreien Tierschützer Alarm.
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Gründer des Amerika-Report ist Herbert Bauernebel, US-Korrespondent in New York seit elf Jahren.
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Nostradamus
Reply →auf dauer wird es dien Golfstrom stoppen und dann wissen alle wir was passiert....