Der Rekordsommer in den Metropolen der US-Ostküste von Washington D.C bis Boston dauert an: Am Samstag kletterte die Quecksilbersäule in der US-Kapitale auf 37,7 Grad Celsius. Mit der extrem hohen Luftfeuchtigkeit hinzugerechnet fühlte es sich jedoch so heiß an wie unerträgliche 43,3 Grad. Auch New York brütete mit 36,1 Grad wieder unter einem brutalem Hitzetag. Der Monat Juli könnte im Big Apple zum heißesten seit dem Beginn der Wetteraufzeichnungen vor fast 150 Jahren werden, so Meteorologen. Sonntag war zwar durch eine Gewitterfront eine leichte Abkühlung prognostiziert, doch ein Fortgang der Sommerhitze ist auch für die kommende Woche angesagt. In Washington verzeichneten die eingerichteten Kühlzentren regen Zulauf.